2009 27 Aug.


Es könnte reichen…Zeit für GRÜN!

Noch einen Monat genau bis zur Bundestagswahl am 27. September!

Es könnte reichen für meinen Einzug in den Bundestag…Nach allen aktuellen Umfragen stehen die Chancen ziemlich gut dafür. Denn die GRÜNEN schneiden zur Zeit sehr gut ab in den Umfragen. Relevant für mich sind vor allem die Zweitstimmen – ich stehe auf Platz 11 der Landesliste für BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Nachverfolgen und schauen, ob und für wen es von den Grünen reicht, kann man auf dem ziemlich hübschen Mandatsrechner von Christian Brugger:

http://www.c-admin.de/gmr/

(Einen überaus informativen Blogbeitrag dazu  gibt es von Till Westermayer hier)

Ich persönlich kämpfe um jede Stimme für GRÜN und für mich. Ob es dann im September reicht, wird sich zeigen.

Ich würde mich freuen, wenn ich in den Bundestag käme und noch bessere Möglichkeiten hätte für grüne Ideen und Anliegen zu streiten und mit den Menschen darüber zu diskutieren – sollte es nicht reichen, ist das zwar schade, für mich persönlich aber nicht schlimm. Ich habe mehr als genug Ideen und Projekte, wie es danach weitergehen soll. Wenn es aber doch reicht, dann muss ich zwar nach Berlin (die Stadt ist zwar spannend, aber mir zu laut und zu groß), kann mir dann aber den Wunsch erfüllen hier in die wunderschöne Gegend zu ziehen. Aber genug darüber philosophiert, nun wird wieder angepackt: Jetzt wird wahlgekämpft, alles andere entscheidet sich am 27.September.

Die überaus vielfältige und spannende Landesliste der Grünen gibt es hier in Bildern – ich freue mich besonders, dass so einige Gesichter auch hier im Wahlkreis zu Besuch sein werden oder schon waren.


2009 25 Aug.


Letztes Wochenende: Hoffest, Plakatieren und Grillen

Da ich gerade mit Hochdruck an meiner neuen Homepage zur Bundestagswahl arbeite, deren Fertigstellung sich durch meine ziemlich heftige Krankheit im August leider, leider etwas verzögert (was mich wiederum sehr stresst), möchte ich über das letzte Wochenende nicht so viele Worte verlieren, sondern ein paar Bilder sprechen lassen.

Am Samstag war unser Wahlkampfauftakt:  Sehr gut besuchtes  Hoffest auf dem Rahlenhof zu Gast bei Christof Schaaf, Ortschaftsrat in Eschach- gleich zum zweiten Mal in der Woche besuchte der grüne Fraktionsvorsitzende im Bundestag Fritz Kuhn, der gewohnt stark und überzeugend war, den Wahlkreis. Anschließend gab es viele interessante und angeregte Gespräche.

Am Sonntag ging es erst zum Plakate kleben- bald “ergrünt” der Wahlkreis Ravensburg. Aber für mich noch etwas ungewohnt und auch seltsam sich selbst von Plakaten lächeln zu sehen.

Anschließend dann zur Sitzung der Grünen Jugend Ravensburg mit anschließendem Grillen. Ein entspannter und doch sehr ergiebiger Termin – idyllisch und mit wunderschöner Aussicht im Schwarzwäldle.

Also nun die versprochenen Bilder:

 

Fritz Kuhn und ich bei den politischen Statements

Fritz Kuhn und ich bei den politischen Statements

 

Gut besucht - das Interesse an grünen Ideen ist groß

Gut besucht - das Interesse an grünen Ideen ist groß

Beim Plakatieren: Grüne Plakate überzeugen!

Beim Plakatieren: Grüne Plakate überzeugen!

Vor dem Vergnügen die Arbeit

Vor dem Vergnügen die Arbeit

 

Junggrüne Diskussionen

Junggrüne Diskussionen



2009 3 Aug.


Unterwegs im Wahlkreis – Rückblick

Hier einmal ein kurzer Abriss ein paar ausgewählter Termine im Wahlkreis in der Rückschau. Habe jaeine längeren Zeitraum nicht gebloggt, was allerdings ganz und gar nicht heißt, dass ich eine faule Zeit hatte – im Gegenteil die ganze politische Arbeit und das Rumreisen hat ganz schön viel Energie  in Anspruch genommen.

 

Kommunal- und Europawahlkampf


Veranstaltung mit dem grünen Fraktionsvorsitzenden Winfried Kretschmann zur Finanz- und Wirtschaftskrise in Ravensburg

Der grüne Fraktionsvorsitzende Winfried Kretschmann bei einer sehr gut besuchten Veranstaltung in Höchstform: ein Statement zur Wirtschaftskrise, das zwischen amüsant und nachdenklich die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie überzeugend die grünen Lösungen beleuchtet hat. Ich habe ein kurzen, einführenden und kritischen Beitrag zu den Folgen der Maßnahmen der großen Koalition insbesondere aus Sicht der jungen Generation  gehalten.

Zuvor waren wir gemeinsam bei einem Bürgergespräch in Aulendorf.

Podium zum Thema Jugend und Alkohol in Ravensburg: Alles Suff?!

Ganz allgemein und ganz konkret für Ravensburg (Hirschgraben, Marienplatz, Abifeiern) wurde das Thema sehr bereichernd aus allerlei unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Moderiert von Manne Lucha, dem grünen Fraktionsvorsitzenden, waren neben mir noch auf dem Podium: Noemi Kucharz, Mitglied des Schülerrates, Silke Krebs, Grüne aus Freiburg (wo es bereits Alkoholverbotszonen gibt bzw. gab ;) ),  Jürgen Haag, Kinder- und Jugendbeauftragter in Kißlegg und Dr. Ulrich Pietrek, Allgemeinmediziner.

Mehr zur Veranstaltung und den Ansichten der PodiumsteilnehmerInnen findet sich in der Schwäbischen Zeitung, die nächsten Tage werde ich auch noch einen Blogbeitrag zu dem ganzen Themenkomplex schreiben.

Europaveranstaltung mit der junggrünen Europaabgeordneten Ska Keller

Im Rössle in Weingarten konnten die Grünen die nun neue und junge Europaabgeordnete Ska Keller begrüßen.  Ska hat meine Fragen zu ihrem persönlichen wie politischen Europa beantwortet. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, mehr gibt es ebenfalls in der Schwäbischen Zeitung.

 

(Vor-)Bundestagswahlkampf


Erstes Podium in Wangen am 7. Juli mit meiner Konkurrenz um das Direktmandat


Ich muss zugeben, aufgeregt war ich schon – Podien habe ich schon viele gemacht, aber nun würde ich gegen die DirektkandidatInnen der CDU, SPD, Linkspartei und FDP argumentieren müssen. Insgesamt geben wir eine sehr bunte Mischung was Alter, Geschlecht und politische Einstellungen betrifft.

Hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich glaube und hoffe, dass es mir gelungen ist zu zeigen, dass die Zukunftsantworten aus Wirtschafts- und Klimakrise GRÜN sind.

Artikel aus der Schwäbischen Zeitung gibt es leider nicht online, allerdings hatte ich in dem Artikel das einzige wörtliche  Zitat.  Ich habe mir zum Schluss der Debatte am 27. September 51% Grün und Renate Künast als Bundeskanzlerin gewünscht ;)

Besuch der OMIRA-Molkerei und Besichtigung einiger von den Hagelschäden stark betroffenen Höfe mit dem Bernd Murschel, MdL

Schockierend war es nicht nur von den Hagelschäden zu lesen, sondern die Zerstörungen mit eigenen Augen zu sehen. Auch die Sorgen und Forderungen der betroffenen Landwirte zu hören.  Bernd Murschel mit einem Team aus einigen Grünen hat bei OMIRA hartnäckig die Themen faire Milchpreise,  Biosparte und Gentechnik abgearbeitet und diskutiert. Den Bericht aus der Schwäbischen Zeitung gibt es leider nicht mehr online.

Rutenfest in Ravensburg

Vom Rutenfest in Ravensburg habe ich schon sehr viel gehört. Im Großen und Ganzen hat es mir die ausgelassene Stimmung einer ganzen Stadt in Freude sehr gefallen. Tradition trifft Weltoffenheit – das war allgemein mein Eindruck. Mit Manne Lucha konnte ich am Montagmorgen beim Empfang einige Persönlichkeiten der Region kennenlernen und den wunderschönen Umzug von der Tribüne aus bewundern.

Sommerfest in Zurwies

Wenn ich ehrlich bin, ist das Sommerfest der beiden grünen Kreisverbände Ravensburg und Wangen mein allerliebster Grüner Termin. Wie nervös ich letztes Jahr war:  Da wurde nämlich ausgelotet, ob ich dort Kandidatin werde oder nicht. Bei der wunderschönen Mischung aus Kultur, Musik, Politik und leckerem Essenm, der tollen Stimmung  und der großartigen Moderation durch Siegfried Spangenberg, dem grünen Kreistagsvorsitzenden, war meine Nervosität  letztes Jahr ganz schön schnell wieder weg. Nun konnte ich mich genau ein Jahr wieder darauf freuen. Dieses Jahr haben Petra Selg, die Landesvorsitzende der Grünen BaWü, Winne Hermann, Bundestagsabgeordneter aus Tübingen , Eugen Schlachter, Landtagsabgeordneter aus Biberach und ich den politischen Teil bestritten.

So das war es jetzt erstmal…

2009 7 Apr.


Jugend und Politik und Jugendpolitik

Hier ist ein paar Tage nichts los gewesen, das liegt nicht daran, dass ich zu faul war, im Gegenteil ich war so viel unterwegs, dass ich nicht nachgekommen bin mit Mails beantworten und bloggen, v.a. weil ich kein “Stöckenchen” (UMTS-Stick) hatte, Betonung liegt auf hatte. Zukünftig kann ich also auch von meinen langen Zugfahrten aus bloggen. Aber jetzt zum wesentlichen.

Eine der liebsten Sachen an der politischen Arbeit sind mir die Podiumsdiskussionen an Schulen mit jungen Menschen. Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass es ein Vorurteil ist, dass junge Menschen sich nicht für Politik interessieren (auch wenn sie das teilweise selbst von sich sagen).

In der letzten Woche hatte ich unter anderem zwei sehr spannende und interessante Veranstaltung zu Jugendthemen.

In Tettnang (ca. 20 km von Ravenburg entfährt, gehört aber nicht mehr zum Land- und Wahlkreis Ravensburg) bin ich mit dem Partybus mitgefahren, der die Jugendlichen in ländlicheren Gebieten einsammelt und zu einer größeren Party fährt. Der Anlass war eigentlich ein trauriger, weil der Bus bisher immer vom Jugendgemeinderat Tettnang organisiert wurde, sich aber mittlerweile nicht genügend KandidatInnen finden. Die Grünen in Tettnang haben also eine Art Abschlussfahrt organisiert um einerseits den früheren Jugendgemeinderäten zu danken, andererseits junge Menschen zu motivieren sich einzumischen. Ich hatte viele interessante Gesprächte mit jungen Menschen.

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Johannes Üblhöher von den Grünen in Tettnang fasst die an diesem Abend gewonnenen Erkenntnisse folgendermaßen zusammen:

Im Wesentlichen ging es dabei um die Fragen, warum Politik Spaß machen kann, sei es vor Ort wie z.B. im Jugendgemeinderat, Gemeinderat oder auf Landes- bzw. Bundesebene. Dabei wurde klar, dass über diese Wege zwar Dinge bewegt werden können, dies jedoch Zeit, Aufwand, Geduld, Geschick und Wissen zur Umsetzung erfordert und damit verständlicherweise für viele Jugendliche unattraktiv erscheint. Darüber hinaus wurde deutlich, dass Jugendliche den Wert der Bonuspunkte, die Sie sich aus einer derartigen Aufgabe erwerben, wie Kompetenzen zur Lösung sach- und fachlicher Fragen, zu sozialen Umgangsformen, zu Wegen methodischer Lösungen oder die städtische Bescheinigung über die Zugehörigkeit zum Jugendgemeinderat, oftmals unterschätzen und deshalb aus Zeitmangel oder Einbindung in funktionierenden Cliquen keine weiteren Aufgaben annehmen wollen.

Das klingt jetzt erstmal nicht allzu positiv, doch bestärkt es mich noch in der Annahme, dass Politik anders funktionieren muss, wenn sie junge Menschen zum Mitmachen motivieren soll. Und dafür sind ja die JungpolitikerInnen da – denn wenn Politik keine erfüllende Aufgabe wäre, die auch unheimlich Spaß machen kann, würde dieses wohl kaum jemand von uns tun. Und ich sehe auch JungpolitikerInnen in der Verantwortung wirklich junge, freche, innovative Politik zu machen statt so zu tun als sei man 50 Jahre alt und es der höchste Genuß sei in Bürokratiedeutsch Fragen auszuweichen.
Und wenn die Jugend ihre Anliegen nicht selbst in die Hand nimmt, tut es doch niemand. Das birgt auch eine Verantwortung.

Die andere Veranstaltung war eine von der grünen Gemeinderatsfraktion in Ravensburg organisierte Anhörung zum Thema “Alles Suff?! ” in Bezug auf Jugend und Alkohol und die in Ravensburg zur Diskussion stehende Diskussion um Schließung des Hirschgrabens bzw. Offenlassung bei gleichzeitigem Alkohlverbot. Ich persönlich bin gegen Alkoholverbotszonen, da diese nichts am Problem ändern. Außerdem bin ich nach Recherche der Zahlen in meiner Ansicht bestätigt worden, dass Jugendliche mehrheitlich verhältnismäßig verantwortlich mit dem Thema Alkohol umgehen.

Die überaus interessanten Diskussionsergebnisse des sehr ausgewogen besetzten Podiums finden sich  in der Schwäbischen Zeitung.

Geschrieben am 7. April 2009 um 01:57 Uhr in Junge Politik - Tags: , ,

2009 28 Feb.


Das Land und ich…

Frühling in Wangen by malavoda / CC-by-nc-sa

Quelle: Flickr.com: Frühling in Wangen by malavoda / CC-by-nc-sa

Am Montag bei der Wahlkampfkommission der Grünen BaWü hat ein Landtagsabgeordneter neulich zu mir in Anspielung auf meinen Wahlkreis gesagt: “DU und DAS LAND – wie das zusammengeht, das musst du mir noch erklären…”
Vor paar Tagen war ich abends beim Politischen Aschermittwoch der Wangener Grünen.
Ja, es stimmt mit meinem Namen, meinem Aussehen und meiner Herkunft (geboren in Polen und aufgewachsen in Dortmund) bin ich sicher nicht die “typische” Bundestagskandidatin im oberschwäbischen Wahlkreis Ravensburg, der in großen Teilen sehr ländlich geprägt ist.
Aber ich fühl mich dort so wohl wie kaum wo. Das ging mir schon so bevor ich mich entschieden hatte dort zu kandidieren (und des Öfteren mit meinem Freund seine Familie besucht habe). Die Landschaft ist so wunderschön, da rührt sich was in mir. In der Nacht hab ich eine geraucht, draußen und hab in die weite Landschaft geschaut und da habe ich zum ersten Mal “Stille” gehört – und da ist es nach langer Zeit auch in mir ruhig geworden, das war ein schönes Gefühl. Ich bin sonst so ein hektischer Mensch.
Und toll finde ich auch die Menschen dort. Direkt und herzlich – auch dabei fühle ich mich wohl. Das fängt bei den tollen und ursympathischen Grünen an, die mich mit offenen Armen empfangen haben und deren Veranstaltungen Spaß machen, nah am Menschen sind.
Aber auch wenn ich mir dann meinen Drehtabak kaufe (ein Laster braucht schließlich jede/jeder), dann gibt es da keine leeren höflichen Floskeln, sondern eine nette Frau, die einen anlächelt und mit der man nett quatschen kann.
Und schließlich schmeckt dort alles einfach besser.
Das Land und ich – das geht sehr gut zusammen. Auch wenn ich im Ruhrpott aufgewachsen bin, ein Stadtkind bin ich nicht – jedenfalls nicht im Herzen ;), das ist mir klar geworden.
Wenn ich groß bin, dann will ich aufs Land ziehen.
Das war jetzt ein sehr persönlicher Bericht, wer allerdings mehr zum Politischen Aschermittwoch in Wangen wissen will (der für mich vielleicht die schönste grüne Veranstaltung war, an der ich teilgenommen habe) kann hier den  Bericht in der Schwäbischen Zeitung lesen. Uber mich gabs da auch einen netten Artikel.
UPDATE: Hier noch ein paar nette Photos zum Politischen Aschermittwoch in Wangen, alle gemacht von Hartmut Wauer:
Bitterböses und superwitziges Kabarett von Mike Jörg zur Wirtschaftskrise

Bitterböses und superwitziges Kabarett von Mike Jörg zur Wirtschaftskrise

Gerold Fix Interview mit mir - hat Spaß gemacht ;)

Gerold Fix Interview mit mir - hat Spaß gemacht ;)

Vielfältiges Grün bei den GOL-KandidatInnen

Vielfältiges Grün bei den GOL-KandidatInnen

Besinnliche und großartige Rede von Winne Hermann, MdB aus Tübingen

Besinnliche und großartige Rede von Winne Hermann, MdB aus Tübingen

Geschrieben am 28. Februar 2009 um 03:19 Uhr in Persönliches, Wahlkreis - Tags: , , ,

2008 27 Sep.


Einstimmig zur Direktkandidatin im Wahlkreis 294 “Ravensburg” gewählt

Ich freue mich sehr, dass die Mitglieder der grünen Kreisverbände Ravensburg und Wangen mich einstimmig zu ihrer Wahlkreiskandidatin nominiert haben – das macht noch sehr viel mehr Lust auf den Wahlkampf: Ich bin voller Vorfreude mit diesen super Leuten in den Wahlkampf zu ziehen, für grüne Ideen zu streiten und dem politischen Gegner einzuheizen.

War eine tolle Atmosphäre und Veranstaltung!

Folgende Pressemitteilung hat der grüne Kreisverband Ravensburg daraufhin veröffentlicht:

Landesvorsitzende der Grünen Jugend einstimmig als Direktkandidatin im Wahlkreis Ravensburg nominiert


Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Ravensburg haben sich auf einer Nominierungsversammlung am Donnerstag, den 26. September 2008, einstimmig für Agnieszka Malczak als ihre Direktkandidatin zur Bundestags­wahl 2009 entschieden. Die Eindeutigkeit der Entscheidung kam überraschend, zeichnete sich jedoch schon zuvor bei der häufig durch Beifall unterbrochenen Vorstellungsrede ab.

Agnieszka Malczak ist 23 Jahre jung und Landesvorsitzende der Grünen Jugend in Baden-Württemberg. Sie gilt vielen in der Partei als vielversprechendes politisches Talent.

Das erklärte Ziel Agnieszka Malczaks ist es, das Profil der Grünen neu zu schärfen: „Die Botschaft muss einfach sein: Mit den Grünen bewegt sich etwas für eine bessere Welt, und jede und jeder kann mitmachen. Die Grünen müssen wieder als Partei der BürgerInnennähe wahr genommen werden, als starke Alternative zur schwarz-roten Koalition des Stillstandes.”

Bei der Bundestagswahl 2009 wird der Landkreis Ravensburg erstmals – mit Ausnahme der Gemeinden Aichstetten, Aitrach, Bad Wurzach und Kißlegg – im neu gebildeten Wahlkreis 294 „Ravensburg” vereint sein.


Und hier der Artikel der Schwäbischen Zeitung zu meiner Nominierung. Ganz gut, etwas schade, dass meine Vorname konsequent falsch geschrieben wird und kleinere Ungenauigkeiten: Ich habe kein Tatoo im Gesicht (das ist nur aufgemalt mit einem Kajalstift, mache es aber täglich).

Geschrieben am 27. September 2008 um 03:05 Uhr in Wahlkreis - Tags: , ,