2009 26 Mrz.


Wind schlägt Atom

Habe gerade mal wieder nicht hier, sondern im Blog der baden-württembergischen Grünen gebloggt. Also wer gerne was zum Thema lesen will, wie sich die großen Energiekonzerne ein Eigentor schießen, weil sie zugeben, dass Windkraft Atomstrom unrentabel macht, kann das gerne tun. Überhaupt lohnt es sich immer mal wieder im grünen Blog vorbeizuschauen ;).

Hier gibt nur noch mal ein paar Argumente gegen Atomkraft und
für die, die glauben, dass Atomkraft sicher ist, habe ich noch dieses beklemmende grüne Video zu bieten:

P.S: Die SPD hat mich wieder geärgert. Die Grüne Bundestagsfraktion hat vor ein paar Tagen einen Antrag zur Abschaltung der AKWs Krümmel und Biblis gestellt, Linke hat zugestimmt, SPD hat abgelehnt. Wieder wie bei der 40% Quotierung für Frauen in Aufsichtsräten aus Koalitionsdisziplin. Aber ins Programm wollen sie sich die Beschleunigung des Atomausstieges schreiben, arghhh…
Naja, wenigestens kommt das Thema wieder mehr auf dem Tisch, denn bei der Bundestagswahl am 27.September wird entschieden, ob endlich Schluss ist mit der Atomkraft!

Geschrieben am 26. März 2009 um 00:51 Uhr in Die Anderen, Grüne Videos, Klima und Energie - Tags: , , ,

2009 22 Mrz.


Uljanowna Klitschko verpasst Wladimir Klitschko eine…

Frauen boxenNaja, verbal jedenfalls – ich konnte mich vor Lachen gar nicht einkriegen.  Nach dem heutigen Boxkampf von Vitali Klitschko stehen der RTL-Moderator, Vitali Klitschkos Frau Uljanowna und sein Bruder Wladimir Klitschko vor der Dusche des Boxstars nach seinem Sieg.

Ich versuche jetzt mal den Dialog wiederzugeben, ganz wortgetreu kriege ich das jetzt nicht zusammen, aber wenigstens sinngemäß.

Der Moderator fragt Uljanowna Klitschko, ob es für sie nicht schwierig ist, direkt am Ring mit dabeizusein, wenn ihr Mann boxt. Sie korrigiert ihn und sagt, dass sie IMMER mit dabei ist (nur zwei Mal, wo sie verhindert war, nicht) und sagt sie könne sich das gar nicht anders vorstellen. Darauf erwidert Wladimir Klitschko ziemlich machomäßig, dass eine Frau hier nicht an den Ring gehöre. Schlagfertig erwidert sie daraufhin, dass er dass vielleicht anders sehen würde, wenn er auch mal eine Frau finden würde, wobei das bei ihm noch dauern könnte. Wahrscheinlich ist er dann schon in Rente, die Frage würde sich dann eh nicht mehr stellen.

Gut so, liebe Uljanowna Klitschko :D

Ich mag den Boxsport, schaue gerne Kämpfe an, Frauen- wie Männerboxen.

Dass noch häufig die Meinung vertreten wird, dass Frauen nicht boxen können und sollen, haben meiner Meinung nach Boxerinnen wie Regina Halmich und Susi Kantikian schlagkräftig widerlegt.

Ich war selbst mal ein Jahr lang in einem Dortmunder Boxverein, allein unter Männern. Ich stelle mich nämlich gern Herausforderungen und gehe gern an meine Grenzen. Einfach war das nicht, auch ich musste mir Sprüche anhören wie “Du weißt schon, dass da dein Näschen kaputt geschlagen werden kann?”, “Boxen ist nichts für Mädchen”, “Du kannst zum Warmwerden ein paar Körbe werfen, die Jungs spielen solange Fußball” (habe mich dann geweigert und auch Fußball gespielt, kann dabei ziemlich rabiat werden ;) ) und wurde nie bei meinem Namen gerufen, sondern nur “Das Mädchen” genannt. Das hat mich nur noch mehr angestachelt dabei zu bleiben.

Als ich dann wegen meinem Umzug nach Tübingen ausgetreten bin und deshalb mit dem Manager des Vereins telefoniert habe, hat er gesagt, dass es gut sei, dass ich dabeigeblieben bin, denn jetzt gäbe es mehrere Frauen im Verein – mein erster frauenpolitischer Erfolg sozusagen…

Naja, auch wenn mein Boxkarriere ziemlich kurz war, habe ich echt mein Interesse an diesem Sport entdeckt. Leider habe ich das in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt (jedenfalls was die Praxis und nicht das Fernsehen angeht), obwohl wir im Haus einen Boxsack haben. Hat sich auch nicht gerade gut auf die Kondition und mein Gewicht ausgewirkt. Großer Vorsatz für morgen früh, obwohl ich morgen früh zur Landesvorstandssitzung der GRÜNEN JUGEND nach Stuttgart aufbrechen muss: um sechs aufstehen, laufen gehen, dann Springseil und dann Boxsack. Vielleicht bleibt es nicht nur beim Vorsatz, wenn ich das jetzt ganz großspurig hier ankündige.

Geschrieben am 22. März 2009 um 02:52 Uhr in Feminismus und starke Frauen, Kurioses, Persönliches - Tags: ,

2009 19 Mrz.


Die SPD und die Frauen oder warum in Deutschland Minderheitenregierungen nicht funktionieren würden…

rauen

Quelle: flickr.com by tin.G / CC-by-nc-sa

Zwei Themen, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören. Anlass für diesen Artikel ist für mich, dass ich mich heute richtig geärgert habe, als ich lesen musste, dass nun Müntefering und die SPD  wie die Grünen ein verbindliches Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft fordern, dass eine Quote von 40 % Frauen in Aufsichtsräten vorsieht. Soweit die Sache, die an sich gut und befürwortenswert ist. In Norwegen hat das ja auch großartig funktioniert. Allerdings hat die SPD erst vor 10 Tagen einen Antrag der grünen Bundestagsfraktion abgelehnt, der genau das gefordert hätte.

Man war wenigestens ehrlich genug zuzugeben, dass man zwar das Anliegen gut fände, sich aber auch Koalitionsdisziplin enthalten hätte. Armselig. Vor allem es sich dann jetzt groß auf die Fahnen und ins Programm zu schreiben. Glaubwürdigkeit geht irgendwie anders, finde ich.

Man könnte sich ja vorstellen, wenn man noch die Linkspartei überzeugt hätte (die sich mehrheitlich enthalten hat), dass dieses Anliegen trotzdem vom Bundestag beschlossen werden wäre. Auch wenn die CDU als Regierungspartei und Koalitionspartner dagegen ist. Also ähnlich wie in Hessen durch rot-rot-grün die Studiengebühren abgeschafft oder durch schwarz-grün-gelb das Sparkassengesetz geändert wurde. Regieren mit wechselnden Mehrheiten nennt man das im Fachjargon und in den skandinavischen Staaten ist das nicht unüblich. An sich finde ich das eine sehr attraktive und charmante Idee, weil sich so nicht die Ideen der Regierungsparteien durchsetzen, sondern der Bundestag als Gremium (der ja auch das Spiegelbild der Gesellschaft sein soll) anhand von Sachfragen und nicht von Koalitionsdisziplin entscheidet. Das klappte vielleicht in den unsicheren, hessischen Verhältnissen, scheint aber auch Bundesebene unvorstellbar. Liegt meiner Meinung nach an der politischen Kultur, die hier herrscht, aber vor allem eben auch daran, wie das politische System hier in Deutschland aufgebaut ist (starke Regierung, Zwei-Kammer-System mit dem Bundesrat). Schade eigentlich, ich fände, das hätte was für sich.

Und dann noch ein paar Sätze zur SPD und zu den Frauen, den ich schon immer mal loswerden wollte, der jetzt aber nichts direkt mit der Quotierung in Aufsichtsräten zu tun hat. Oder eben doch indirekt, weil ich glaube, dass vor allem die Herrn Genossen schon ein Problem mit starken und qualifizierten Frauen haben, besonders innerparteilich. Wie mit Heide Simonis (ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein) oder Andrea Ypsilanti umgegangen wurde, spricht für mich Bände. Frauen und Macht, das hat leider immer noch etwas anrüchiges. Ich kann das natürlich nicht beweisen, aber ich stelle mal ganz kühn die These auf, dass wenn Ypsilanti ein Mann gewesen wäre (und die gleichen Fehler begangen hätte), die Geschichte schon ganz anders ausgegangen wäre. Meiner Meinung nach wäre sowohl der innerparteiliche Umgang als auch in der Medienöffentlichkeit ganz anders mit der Person umgegangen worden.

Geschrieben am 19. März 2009 um 02:22 Uhr in Die Anderen, Feminismus und starke Frauen - Tags: , ,

2009 13 Mrz.


Abgefahren: Der grüne Halsbandsittich und der Klimawandel

Hier ein ziemlich spaceiges und avantgardistisches Ding von Bernadette La Hengst. Macht sonst auch coole Sachen (auf der Heiligendamm-CD zum Beispiel der Song “Nie mehr vor Mittag aufstehen”).

Ich habe mich jetzt für den grünen Halsbandsittich entschieden, weils grün ist, mir gefällt und witzig ist, außerdem hat es eine Botschaft.

Geschrieben am 13. März 2009 um 13:22 Uhr in Grüne Videos - Tags:

2009 7 Mrz.


Aktionen und Lesestoff zum Weltfrauentag

Am Sonntag, den 8.März ist Weltfrauentag. Anlass einem Thema, dem nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird, wieder mehr Schwung zu verleihen.

Da ich gerade nicht viel Zeit habe, etwas thematisches zu bloggen, wollte ich euch erstmal mit einigem Lesestoff vertrösten.

Mehr Aufsehen für das Thema erregen! Für Kurzentschlossene gibt es hier noch ein paar Aktionsideen. Der Landesverband der GRÜNEN JUGEND trifft sich morgen in Karlsruhe zum Wahlkampauftakt wir übernachten dann dort und werden dann am Sonntag die Karlsruher Innenstadt mit einer tollen Aktion aufmischen. Photos folgen.

Hier die Pressemitteilung des Landesvorstandes der GRÜNEN JUGEND Baden-Württemberg anlässlich unserer Aktion für die wir den Themenschwerpunkt “Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt gewählt haben”.

Außerdem finde ich es toll, dass die grüne Bundestagsfraktion wie in Norwegen bereits geschehen feste und verbindliche Frauenquoten in den Aufsichtsräten etablieren wollte. Der Antrag ist leider gescheitert: die SPD-Frauen fanden ihn gut, haben sich aber der Fraktionsdiziplin untergeordnet, die Linkspartei hat sich enthalten, alle anderen waren dagegen – Armselig! Wer echte und konsequente Frauenpolitik will, findet sie bei Grüns!

Und nicht zuletzt möchte ich euch noch auf den großartigen Reader der Landesarbeitsgemeinschaft FrauenPolitik der baden-württembergischen Grünen hinweisen, in dem eine Vielzahl interessanter Autorinnen in einem Rundumschlag viele feministische und frauenpolitische Themen behandelt.

Und damit hier auch was inhaltliches von mir steht, veröffentliche ich hier einfach mal meinen Beitrag aus oben genanntem Reader, in dem kurz das Verhältnis Neue und Alte FeministInnen behandelt wird:

Die Alphamädchen – Feminismus im 21.Jahrhundert

Viele junge Frauen wollen heute Alles und das zu Recht: Karriere, Kinder, gleiche Chancen, Selbstverwirklichung. Sie erleben aber relativ früh und dann ihr Leben lang, dass das eigentlich Selbstverständliche aufgrund veraltete Rollenbilder und struktureller Benachteiligungen für sie immer noch nicht erreichbar ist.

Diese Erfahrungen machen die jungen Frauen eigentlich zu potentiellen Feministinnen, doch auch wenn sie für die Errungenschaften der „älteren“ Feministinnen dankbar sind, möchten sich nur wenige selbst als Feministin bezeichnen. Der Begriff Feminismus ist für viele leider verpönt und verstaubt, klingt nach BHs verbrennen, Männerfeindlichkeit, dem Verbot sich die Achseln zu rasieren, nach wenig Spaß im Leben und keinem Spaß im Bett. Diese Vorurteile wurden auch von Feinden der Gleichberechtigung gestreut und mit diesem falschen Bild möchten die so genannten „neuen Feministinnen“ aufräumen. So zum Beispiel das Trio Meredith Haaf, Susanne Klingner und Barbara Streidl in ihrem Buch „Wir Alphamädchen: Warum Feminismus das Leben schöner macht“. Die simple Botschaft des Buchs lautet: Wir sind alle Feministinnen und Feministin zu sein macht dich glücklich.

Der „neue Feminismus“, wie er auch von den drei Autorinnen propagiert wird, ist bunt, frech, sexy, unkonventionell, will Spaß machen und trotzdem sein Ziel erreichen. Dieses Ziel ist altbekannt und trotzdem aktuell wie eh und je: Die Gleichberechtigung der Geschlechter. Der neue Feminismus ist Pop, der die Massen erreichen will, sich dabei moderner Kommunikation wie Blogs und witzigen, frechen Bestsellern bedient. Anders als früher ist Diskriminierung weniger in konkreten Gesetzen, dafür aber immer noch in gesellschaftlichen Tatsachen und Vorstellungen vorhanden. Das erschwert den offenen, organisierten Protest, so wählt der neue Feminismus die Strategie der Kommunikation statt der Konfrontation.

Viele dieser jüngeren Frauen empfinden auch einige der Positionen, die „ältere Feministinnen“ wie Alice Schwarzer vertreten, als nicht mehr zeitgemäß und zu undifferenziert.

Auch wenn beim neuen Feminismus viel von Solidarität die Rede ist, nicht nur zwischen den Frauen, sondern auch mit den für Gleichberechtigung aufgeschlossenen Männern, geht es doch vor allem um die individuelle, selbst bestimmte Lebensgestaltung.

Bei aller Sympathie für Spaß und Sexyness im „neuen Feminismus“, so eint doch alle Feministinnen, ob jung oder alt, immer noch das Ziel: Die Hälfte der Macht für die Frauen. Diesen Kampf gewinnen die Frauen nur gemeinsam, zwar nicht mit Sexyness und Frechsein, aber sexy und frech darf frau dabei trotzdem sein!

Zum Weiterlesen empfehle ich hier einen meiner Lieblingsblogs: Mädchenmannschaft.

Und zu guter letzt ein interessantes Interview aus der Taz mit der Ärztin Monika Hauser, die Geschäftsführerin der NGO medica mondiale und Trägerin des Alternativen Nobelpreises zum Thema Gewalt gegen Frauen insbesondere in Konfliktgebieten.

Geschrieben am 7. März 2009 um 02:38 Uhr in Feminismus und starke Frauen - Tags: , , ,

2009 4 Mrz.


Bei Grün über die Straße gehen…

Quelle: flickr.com by Rolf / CC-by-nc-sa

Quelle: flickr.com by Rolf / CC-by-nc-sa

… da bin ich spießig, ich warte an jeder Ampel, dass es grün wird, auch wenn keine Kinder in der Nähe sind. Ampeln sind wichtig und gut – im Straßenverkehr!

Die politischen Ampel-Liebäugeleien einiger Spitzengrüner dagegen Unsinn. Oder wo ist der Nutzen jetzt eine Koalition aus  SPD, FDP und Grünen anzupreisen?

Natürlich wäre es wünschenswert, dass die Grünen nach der Bundestagswahl in der Regierung sind – wer Regierungsverantwortung hat, kann mehr gestalten.

Realistin, die ich bin ;), kann ich zwar von 51 % für die Bündnisgrünen träumen, aber am 27.September werden wir sie wohl (noch) nicht erreichen.

Ich finde: Inhalte vor Farbenspielchen, die mögen zwar für die Presse hochinteressant sein, die Menschen interessiert doch in erster Linie mehr für welche Ziele, Inhalte und Visionen Partei stehen und wie sie diese erreichen wollen.

Im Fünf-Parteien-System wird erst gewählt, dann gibt es Ergebnisse, dann wird verhandelt nach bestem Gewissen und nicht nach Postengeschachere (hoffentlich) und dann eventuell regiert!

Gut. Rot-Grün erscheint auch angesichts der desaströsen Ergebnisse und Außendarstellung der SPD erstmal unwahrscheinlich.

Jetzt könnte man meinen, dass es ja wenigstens strategisch sinnvoll sein könnte, seitens der Grünen eine Ampelkoalition vor der Wahl zu propagieren.

Doch wie soll die Botschaft lauten:

a) Hey liebe Wählerinnen und Wähler, wir hätten gern ein paar Ministerpöstchen und wären deshalb gern der Babypartner neben dem Juniorpartner FDP in einer Ampelkoalition?

b) Hey liebe Wählerinnen und Wähler, wir wären gern ein bißchen Ökoanstrich in einer Koalition mit neoliberaler FDP und konzeptloser SPD?

c) Hey liebe Wählerinnen und Wähler, wir müssen uns selbst mal wieder beweisen, dass wir regierungsfähig um jeden Preis sind?

Ok, das ist jetzt ziemlich böse und wenn die Inhalte stimmen, würde ich nicht nein sagen zu einer Ampel (auch wenn ich skeptisch bin, ob die Inhalte stimmen könnten…)

Aber vor der Wahl ein Ampel zu propagieren mit einer FDP, die erstens nicht mit SPD und Grünen will (wie schon bei der letzten Wahl oder in Hessen) und zweitens der die Grünen gerade vorwerfen, dass gerade ihre neoliberalen Konzepte in die größte Wirtschaftskrise geführt haben, ist irgendwie schwierig zu argumentieren.

Die SPD hat zudem mit Frank, pardon, Frank-Walter Steinmeier zudem keinen Kanzler-, sondern bewußt einen Vizekanzlerkandidaten aufgestellt – als unterschwellige Botschaft lasst uns mit dem Schwarz-Roten Stillstand weitermachen.

Es macht doch keinen Sinn, sich jetzt jemandem an den Hals zu werfen, das schwächt auch die Verhandlungsposition. Grüne wollen nicht um jeden Preis regieren, sie müssen nicht mehr beweisen, dass sie regierungsfähig sind, sondern zeigen, dass die Zukunft in GRÜNEN Antworten liegt. Grün pur, das muss die Devise sein. Dann schauen wir weiter. Und im schlimmsten Fall ist gute Opposition weit besser als schlechte Regierung.

Das Farbenspielchen im Ende nur kontraproduktiv sind, haben wir doch wohl aus dem Hessendebakel gelernt, oder?

Wofür ich jetzt soviele Worte gebraucht habe, hat übrigens Julia Seeliger in ein hübsches Bild gepackt und hier habe ich mich schon mal über Farbenspielchen aufgeregt.

Geschrieben am 4. März 2009 um 02:50 Uhr in Grüne Reflektionen und Berichte - Tags: , , , , ,