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	<title>Kommentare zu: Für den Frieden &#8211; Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend BaWü</title>
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	<description>Agnieszkas grüner Faden durchs Politik-Labyrinth</description>
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		<title>Von: Henning</title>
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		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:29:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gehöre zwar nicht zu denen, die sich bei deiner Antwort auf die Frage nach der Trennung von Amt und Mandat gewundert haben, aber ich find&#039;s trotzdem nicht gut.

Auf Dauer wäre das Amt der Landesvorsitzenden mit einem Bundestagsmandat wohl kaum vereinbar, weil - anders als der Grüne-Landesvorstand - der GJ-LaVo sehr stark ein Arbeitsgremium ist, wo auch viele organisatorische Aufgaben übernommen werden.

Allerdings wäre es für die Öffentlichkeitswirksamkeit der GJ sicher hilfreich, wenn du im Fall der Fälle eine Weile im Amt bleiben würdest. Die GJ ist im Vergleich zu den anderen Jugendorganisationen deutlich unbekannter. Auch weil sie jünger ist, aber auch weil ihre Spitzenleute weniger in den Medien erscheinen, was schon auch mit der Mandatslosigkeit zu tun hat (man denke z.B. an Philipp Mißfelder - nicht, dass ich den sonst als Vorbild sehe, aber ohne sein Bundestagsmandat wäre der auch viel weniger sichtbar).

Dass sich einige über deine Antwort gewundert haben, liegt womöglich daran, dass - wie in zahlreichen Studien immer wieder gesagt wird - die Jugend heutzutage recht pragmatisch ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre zwar nicht zu denen, die sich bei deiner Antwort auf die Frage nach der Trennung von Amt und Mandat gewundert haben, aber ich find&#8217;s trotzdem nicht gut.</p>
<p>Auf Dauer wäre das Amt der Landesvorsitzenden mit einem Bundestagsmandat wohl kaum vereinbar, weil &#8211; anders als der Grüne-Landesvorstand &#8211; der GJ-LaVo sehr stark ein Arbeitsgremium ist, wo auch viele organisatorische Aufgaben übernommen werden.</p>
<p>Allerdings wäre es für die Öffentlichkeitswirksamkeit der GJ sicher hilfreich, wenn du im Fall der Fälle eine Weile im Amt bleiben würdest. Die GJ ist im Vergleich zu den anderen Jugendorganisationen deutlich unbekannter. Auch weil sie jünger ist, aber auch weil ihre Spitzenleute weniger in den Medien erscheinen, was schon auch mit der Mandatslosigkeit zu tun hat (man denke z.B. an Philipp Mißfelder &#8211; nicht, dass ich den sonst als Vorbild sehe, aber ohne sein Bundestagsmandat wäre der auch viel weniger sichtbar).</p>
<p>Dass sich einige über deine Antwort gewundert haben, liegt womöglich daran, dass &#8211; wie in zahlreichen Studien immer wieder gesagt wird &#8211; die Jugend heutzutage recht pragmatisch ist.</p>
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